2.1 Peter Munch
Doctor der Chiropraktik
2.1 Peter Munch
Doctor der Chiropraktik

Peter Munch, Doctor der Chiropraktik seit 1980, Studium am Palmer College of Chiropractic in Davenport, Iowa, USA. Zusätzliche Ausbildung zum Heilpraktiker. Seit 1981 als Chiropraktor tätig.
Doctor Peter Munch gilt als einer der profiliertesten Chiropraktoren in Deutschland. Er ist exzellent ausgebildet, nutzt sein großes Potenzial in der Heilung und hat in den langen Jahren seiner erfolgreichen chiropraktischen Tätigkeit vielen, vielen Patienten jeden Alters geholfen.
Er selbst entwickelt und vertieft sein Wissen über die seelischen, neurologischen und chiropraktischen Zusammenhänge immer weiter, sodass er auch bei schwerer erkrankten Patienten weiter vordringen und die effektivste Behandlung geben kann.
Das Behandlungskonzept von Doctor Peter Munch ist im besten Sinne ganzheitlich, die Lebensqualität und die Gesundheit seiner Patienten sind seine höchste Motivation. Eigentlich ist es das Beste, was man über jemanden sagen kann, in dessen Wissen, Fühlen, Kraft und Hilfe die Menschen so viel Vertrauen setzen.

Peter Munch, Doctor der Chiropraktik seit 1980, Studium am Palmer College of Chiropractic in Davenport, Iowa, USA. Zusätzliche Ausbildung zum Heilpraktiker. Seit 1981 als Chiropraktor tätig.
Doctor Peter Munch gilt als einer der profiliertesten Chiropraktoren in Deutschland. Er ist exzellent ausgebildet, nutzt sein großes Potenzial in der Heilung und hat in den langen Jahren seiner erfolgreichen chiropraktischen Tätigkeit vielen, vielen Patienten jeden Alters geholfen.
Er selbst entwickelt und vertieft sein Wissen über die seelischen, neurologischen und chiropraktischen Zusammenhänge immer weiter, sodass er auch bei schwerer erkrankten Patienten weiter vordringen und die effektivste Behandlung geben kann.
Das Behandlungskonzept von Doctor Peter Munch ist im besten Sinne ganzheitlich, die Lebensqualität und die Gesundheit seiner Patienten sind seine höchste Motivation. Eigentlich ist es das Beste, was man über jemanden sagen kann, in dessen Wissen, Fühlen, Kraft und Hilfe die Menschen so viel Vertrauen setzen.
2.2 Peter Munch im Interview
Chiropraktik und Chiropraktoren
Herr Munch, Sie haben am Palmer College of Chiropractic in Davenport, Iowa, USA studiert und sind Doktor der Chiropraktik. Wie sah Ihre Ausbildung aus?
Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist wie in Deutschland das Abitur. Das Studium selbst dauert zehn Semester und wird mit dem Grad des Doctor of Chiropractic abgeschlossen. Danach gibt es eine einjährige Assistenzzeit bei einem erfahrenen niedergelassenen Chiropraktor. Erst dann darf man eine eigene Praxis eröffnen. In Deutschland müssen auch graduierte Chiropraktoren außerdem nach dem Heilpraktikergesetz zugelassen sein, anders als in anderen europäischen Ländern (Großbritannien, Belgien, Schweiz, Dänemark, Schweden und Norwegen). Deshalb habe ich zusätzlich noch eine Ausbildung zum Heilpraktiker abgeschlossen. In der Schweiz sind die Chiropraktoren übrigens seit 1964 etabliert, und alle Kassen übernehmen ihre Leistungen.
Ist die Chiropraktik so neu, dass sie in Deutschland noch so wenig verbreitet ist?
Nein, gar nicht. In allen alten Kulturen hat man die Wirbelsäule manuell behandelt. In jenen Zeiten hatte man den natürlichen Zugang zu den Energiekreisläufen und -blockaden im Körper. Der Begründer der modernen Chiropraktik ist Daniel David Palmer, am Ende des 19. Jahrhundert
Welchen Patienten können Sie helfen?
Grundsätzlich helfen wir Menschen in jedem Alter. Ich behandle Säuglinge direkt nach der Geburt, Kleinkinder, Jugendliche und Behinderte, Erwachsene und Ältere. Die chiropraktische Behandlung verhilft vielen Patienten zu erhöhter Lebensqualität, durch weniger Schmerzen und mehr Mobilität. Sie steigert das Wohlbefinden. Manche finden noch nach Jahren in den Mühlen der Medizin durch die chiropraktische Behandlung ihre Lebensfreude wieder.
Sie haben großen Erfolg. Die Menschen, die Sie behandelt haben, berichten davon. Kann man den Erfolg in Zahlen fassen?
Sicher, aber Zahlen sind doch gar nicht so entscheidend. Rund 90% unserer Patienten können wir helfen, viele fühlen sich nach der Behandlungsphase geheilt. Wichtig ist, dass sie ihre Lebensqualität und ihre Arbeitskraft zurück erhalten, sehr zügig und nachhaltig. Nach einem langen Arbeitstag weiß ich jedenfalls, dass ich den meisten Patienten helfen konnte. Ein wunderbares Gefühl, eine tagtägliche Bestätigung – und immer wieder neue Motivation.
Was ist der Unterschied zwischen einem Chiropraktiker und einem Chiropraktor?
Chiropraktoren sind Doktoren der Chiropraktik, sie sind Spezialisten für manuelle Behandlungen, mit einer tiefen Einsicht in die geistigen und körperlichen Zusammenhänge. Chiropraktiker haben in der Regel keine Studienausbildung in Chiropraktik, sondern eine kurzzeitige Zusatzausbildung in Chirotherapie. Manchmal haben auch Ärzte eine Zusatzausbildung in Chirotherapie. Sie sind aber dann keine Fachärzte für Chiropraktik und dürfen sich nicht Chiropraktoren nennen. Chiropraktoren sehen den Menschen als unteilbares Ganzes an, wir suchen die biomechanischen Störungen zusammen mit den tiefer liegenden Ursachen der Beschwerden eines Patienten und behandeln nicht nur die sichtbaren Symptome.
Birgt eine chiropraktische Behandlung üblicherweise Risiken oder Gefahren?
Von den Risiken der medizinischen Behandlung mit Medikamenten sollte viel eher gesprochen werden. Wir Chiropraktoren behandeln mit den Händen, ohne jegliche Medikamente und Spritzen – ohne Nebenwirkungen chemischer Art. Die Chiropraktik ist eine ausgesprochen risikoarme Behandlungsform von Erkrankungen biomechanischen und emotionalen Ursprungs. Man sollte sich aber nur durch einen „richtigen“ Chiropraktor behandeln lassen, denn das verbreitete „Einrenken“ durch Nicht-Fachleute kann gefährlich sein.
Erhalten Sie Unterstützung von den Schulmedizinern?
Zunächst: Wir haben viele Ärzte in unserer Patientenschaft. Das ist jedoch nicht verwunderlich. Viele Ärzte wissen ja, dass sie häufig nur Symptome behandeln, nicht aber die Ursachen der Beschwerden beseitigen. Wir Chiropraktoren hingegen diagnostizieren bei jedem Patienten die schmerzauslösende, blockierende Stelle, lösen die Blockade zuverlässig und behandeln die gesamte Wirbelsäule – manuell. Dass ein Orthopäde an einem bestimmten Punkt nicht helfen kann, heißt ja nicht, dass wir Chiropraktoren nicht helfen können. Wir bieten Ärzten und Orthopäden schon immer unsere Zusammenarbeit an. Wer einmal von einem Chiropraktor behandelt wurde, erkennt schnell, wie effektiv und tiefgreifend das ist.
2.2 Peter Munch im Interview
Chiropraktik und Chiropraktoren
Herr Munch, Sie haben am Palmer College of Chiropractic in Davenport, Iowa, USA studiert und sind Doktor der Chiropraktik. Wie sah Ihre Ausbildung aus?
Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist wie in Deutschland das Abitur. Das Studium selbst dauert zehn Semester und wird mit dem Grad des Doctor of Chiropractic abgeschlossen. Danach gibt es eine einjährige Assistenzzeit bei einem erfahrenen niedergelassenen Chiropraktor. Erst dann darf man eine eigene Praxis eröffnen. In Deutschland müssen auch graduierte Chiropraktoren außerdem nach dem Heilpraktikergesetz zugelassen sein, anders als in anderen europäischen Ländern (Großbritannien, Belgien, Schweiz, Dänemark, Schweden und Norwegen). Deshalb habe ich zusätzlich noch eine Ausbildung zum Heilpraktiker abgeschlossen. In der Schweiz sind die Chiropraktoren übrigens seit 1964 etabliert, und alle Kassen übernehmen ihre Leistungen.
Ist die Chiropraktik so neu, dass sie in Deutschland noch so wenig verbreitet ist?
Nein, gar nicht. In allen alten Kulturen hat man die Wirbelsäule manuell behandelt. In jenen Zeiten hatte man den natürlichen Zugang zu den Energiekreisläufen und -blockaden im Körper. Der Begründer der modernen Chiropraktik ist Daniel David Palmer, am Ende des 19. Jahrhundert.
Welchen Patienten können Sie helfen?
Grundsätzlich helfen wir Menschen in jedem Alter. Ich behandle Säuglinge direkt nach der Geburt, Kleinkinder, Jugendliche und Behinderte, Erwachsene und Ältere. Die chiropraktische Behandlung verhilft vielen Patienten zu erhöhter Lebensqualität, durch weniger Schmerzen und mehr Mobilität. Sie steigert das Wohlbefinden. Manche finden noch nach Jahren in den Mühlen der Medizin durch die chiropraktische Behandlung ihre Lebensfreude wieder.
Sie haben großen Erfolg. Die Menschen, die Sie behandelt haben, berichten davon. Kann man den Erfolg in Zahlen fassen?
Sicher, aber Zahlen sind doch gar nicht so entscheidend. Rund 90% unserer Patienten können wir helfen, viele fühlen sich nach der Behandlungsphase geheilt. Wichtig ist, dass sie ihre Lebensqualität und ihre Arbeitskraft zurück erhalten, sehr zügig und nachhaltig. Nach einem langen Arbeitstag weiß ich jedenfalls, dass ich den meisten Patienten helfen konnte. Ein wunderbares Gefühl, eine tagtägliche Bestätigung – und immer wieder neue Motivation.
Was ist der Unterschied zwischen einem Chiropraktiker und einem Chiropraktor?
Chiropraktoren sind Doktoren der Chiropraktik, sie sind Spezialisten für manuelle Behandlungen, mit einer tiefen Einsicht in die geistigen und körperlichen Zusammenhänge. Chiropraktiker haben in der Regel keine Studienausbildung in Chiropraktik, sondern eine kurzzeitige Zusatzausbildung in Chirotherapie. Manchmal haben auch Ärzte eine Zusatzausbildung in Chirotherapie. Sie sind aber dann keine Fachärzte für Chiropraktik und dürfen sich nicht Chiropraktoren nennen. Chiropraktoren sehen den Menschen als unteilbares Ganzes an, wir suchen die biomechanischen Störungen zusammen mit den tiefer liegenden Ursachen der Beschwerden eines Patienten und behandeln nicht nur die sichtbaren Symptome.
Birgt eine chiropraktische Behandlung üblicherweise Risiken oder Gefahren?
Von den Risiken der medizinischen Behandlung mit Medikamenten sollte viel eher gesprochen werden. Wir Chiropraktoren behandeln mit den Händen, ohne jegliche Medikamente und Spritzen – ohne Nebenwirkungen chemischer Art. Die Chiropraktik ist eine ausgesprochen risikoarme Behandlungsform von Erkrankungen biomechanischen und emotionalen Ursprungs. Man sollte sich aber nur durch einen „richtigen“ Chiropraktor behandeln lassen, denn das verbreitete „Einrenken“ durch Nicht-Fachleute kann gefährlich sein.
Erhalten Sie Unterstützung von den Schulmedizinern?
Zunächst: Wir haben viele Ärzte in unserer Patientenschaft. Das ist jedoch nicht verwunderlich. Viele Ärzte wissen ja, dass sie häufig nur Symptome behandeln, nicht aber die Ursachen der Beschwerden beseitigen. Wir Chiropraktoren hingegen diagnostizieren bei jedem Patienten die schmerzauslösende, blockierende Stelle, lösen die Blockade zuverlässig und behandeln die gesamte Wirbelsäule – manuell. Dass ein Orthopäde an einem bestimmten Punkt nicht helfen kann, heißt ja nicht, dass wir Chiropraktoren nicht helfen können. Wir bieten Ärzten und Orthopäden schon immer unsere Zusammenarbeit an. Wer einmal von einem Chiropraktor behandelt wurde, erkennt schnell, wie effektiv und tiefgreifend das ist.
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